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Haarausfall durch Eisenmangel

Erfahren Sie, ob Eisenmangel zu Haarausfall führt und wie Sie dem Haarausfall vorbeugen können.

PAULA MEYER, 12.03.2019

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Schönes volles Haar gehört zum wichtigen Bestandteil des Schönheitsideals bei Frauen. Aus diesem Grund kann der Haarausfall besonders für Frauen belastend sein. Nichtsdestotrotz sollte der Haarausfall nicht nur als ein kosmetisches Problem gesehen werden. Oft kann Haarausfall ein Symptom für ernsthafte Erkrankungen wie Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse oder Blutarmut (Anämie) sein. Im Folgenden betrachten wir die häufigste Ursache für Anämie - Eisenmangel. 

Wie kommt es zum Eisenmangel?

Die Ursachen für Eisenmangel können vielfältig sein. Grundsätzlich kommt es zum Eisenmangel entweder durch zu geringe Zufuhr von Eisen, der Körper verliert zu viel Eisen oder das zugeführte Eisen kann von Körper nicht richtig aufgenommen werden. 

Warum kann Eisenmangel zu Haarausfall führen? 

Neben den häufigsten Ursachen wie hormonell bedingtem Haarausfall oder Haarausfall durch Stress kann oft ein Eisenmangel zu Haarausfall führen. Was und wie genau Eisenmangel Haarausfall verursacht, ist der Wissenschaft noch nicht ganz bekannt. Oft wird davon gesprochen, dass die Haarwurzeln durch die Blutarmut (Anämie) mit zu wenig Sauerstoff versorgt werden. Mit einer geringen Versorgung von Sauerstoff kann die Wachstumsphase der Haare verkürzt werden. Wird die Wachstumsphase verkürzt, so kann es zum Haarausfall kommen. 

Was sind die Symptome für Eisenmangel? Erniedrigter Ferritinwert bei Eisenmangel. 

Wenn außer dem Haarausfall weitere Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Blässe auftreten, können diese auf Eisenmangel deuten. Für die genaue Diagnose ist immer ein Blutbild ratsam. Für die Bestimmung des Eisenmangels wird oft der sogenannte Ferritinwert im Blut untersucht. Ferritin ist ein Protein, der ausschließlich bei Eisenmangel in erniedrigten Mengen vorliegt. Aus diesem Grund wird der Ferritinwert bei der Diagnostizierung des Eisenmangels genommen. Vom Eisenmangel spricht man, wenn der Ferritinwert im Blut bei unter 30 ng/ml liegt. 

Was hilft bei Eisenmangel? 

Die Therapie eines Eisenmangels wird an die jeweilige Ursache angepasst. Wird der Eisenmangel durch ernährungsbedingten Mangel verursacht, so kann externe Zufuhr von zum Beispiel Eisentabletten helfen. Grundsätzlich können Eisenpräparate auch bei kleineren Blutverlusten, wie Monatsblutungen bei Frauen helfen. Bei starken Eisen- und Blutverlusten reicht die Zugabe von Eisenpräparaten nicht, in diesem Fall kann eine intravenöse Gabe von Eisen helfen. 

Was hilft bei Haarausfall? 

Schließlich ist Eisenmangel nicht die einzige Ursache, die den Haarausfall verursacht. Meistens bewirken viele zusammengefügte Faktoren den Haarausfall. Die häufigste Ursache für den Haarausfall bei Frauen ist dennoch der hormonelle Umschwung. Dies betrifft Frauen im Alter oder während einer Schwangerschaft, aber auch unausgewogene Ernährung, Stress oder die Einnahme von Medikamenten gehören zu den häufigen Ursachen für ausgedünntes Haar und Haarausfall. Um dieses Problem zu lösen, wurde das Rezilin als eine natürliche Hilfe und Alternative zu den synthetischen Haarwuchsmitteln entwickelt. 

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