Bestes Mittel gegen Haarausfall: Stiftung Warentest Urteil 2023

Bestes Mittel gegen Haarausfall: Stiftung Warentest Urteil 2023

Redaktion, 06. JANUAR 2023

Bestes Mittel gegen Haarausfall
Mit Hilfe von Alfatradiol soll der Haarausfall gestoppt werden.

Haarausfall ist für viele Menschen eine quälende Erfahrung, die tiefgreifende Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein und das allgemeine Wohlbefinden haben kann. Es kann sich anfühlen, als würde man einen Teil von sich selbst verlieren. Der Gedanke, dass man vielleicht nie wieder eine volle, gesunde Haarpracht haben wird, kann eine immense Belastung sein. Es ist verständlich, dass man in solch einer Situation verzweifelt nach Lösungen sucht und sich fragt, ob es wirksame Mittel gegen Haarausfall gibt. In diesem Beitrag klären wir über mögliche Behandlungen auf und zeigen, welches das beste Mittel gegen Haarausfall sein könnte.

Hausmittel Haarausfall Frauen

FORSCHUNG

Haarausfall bei Frauen: Dieses Hausmittel hilft

Anstelle den Haarausfall mit verschreibungspflichtigen Mitteln zu bekämpfen, die starke Nebenwirkungen haben, vertrauen viele Betroffene auf die Kraft der Hausmittel. Richtig ausgewählt und angewendet können Hausmittel wirksame Helfer im Kampf gegen das dünner werdende Haar sein. 

Warum ist Haarausfall ein Problem?

Haarausfall kann für viele Menschen ein großes Problem darstellen, da es das Selbstbewusstsein und die Selbstwahrnehmung beeinträchtigen kann. Mögliche Gründe, warum Haarausfall als Problem empfunden wird, sind:


  • Haarausfall kann das Aussehen verändern und dazu führen, dass man sich anders fühlt und weniger attraktiv findet.
  • Haarausfall kann das Gefühl von Alterung oder Schwäche verstärken.
  • In bestimmten Kulturen und Gesellschaften wird viel Wert auf eine volle Haarpracht gelegt und Haarausfall kann daher als Mangel oder Defizit betrachtet werden.
  • Haarausfall kann auch ein Anzeichen für eine bestehende oder drohende Erkrankung sein und daher als bedrohlich empfunden werden.

Unser Tipp bei Haarausfall

Unser Tipp bei Haarausfall

Rezilin Basilikum-Extrakt Haarkur gegen Haarausfall

Was verursacht Haarausfall?

Die Ursache von Haarausfall zu bestimmen, stellt viele Ärzte und Experten häufig vor ein Rätsel. Je nachdem was der Grund ist, muss der Haarausfall auch medizinisch behandelt werden. Es gibt viele Faktoren, die Haarausfall verursachen können. Das sind einige Beispiele:

  • Erblich bedingter Haarausfall (Androgenetische Alopezie): Dies ist der häufigste Grund für Haarausfall und wird durch genetische Veranlagung und die Wirkung von männlichen Hormonen (Androgenen) auf die Haarwurzeln verursacht.

  • Hormonelle Veränderungen: Schwankungen im Hormonhaushalt, wie sie während der Schwangerschaft, in den Wechseljahren oder bei der Einnahme bestimmter Medikamente auftreten können, können zu Haarausfall führen.

  • Mangelernährung oder Untergewicht: Ein Mangel an bestimmten Nährstoffen, insbesondere an Eisen, Zink und Proteinen, kann Haarausfall verursachen.

  • Infektionen und Krankheiten: Einige Hautkrankheiten, wie z.B. Schuppenflechte (Psoriasis) oder Pilzinfektionen der Kopfhaut, können Haarausfall verursachen. Auch bestimmte Erkrankungen, wie z.B. Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion oder rheumatoide Arthritis, können Haarausfall verursachen.

  • Stress und Anspannung: Eine langanhaltende hohe Belastung kann zu Haarausfall führen, da Stress das Haarwachstum hemmen und den Haarausfall beschleunigen kann.

  • Chemische Behandlungen: Die Anwendung von chemischen Behandlungen wie Dauerwellen, Färbemitteln oder dauerhaften Glättungssystemen kann die Haarstruktur schädigen und zu Haarausfall führen.

Die besten Mittel gegen Haarausfall: Ein Überblick

So wie bei allen kosmetischen bzw. ästhetischen Problemen gibt es eine Reihe von Lösungen. Haarausfall betrifft Frauen und Männer gleichermaßen und deshalb findet man hierfür auch eine Vielzahl an Mitteln. Von Shampoos über Tinkturen bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln: Die Produktauswahl ist groß. Doch welche Mittel funktionieren hiervon am besten?

Shampoo gegen Haarausfall

Shampoos gegen Haarausfall sind spezielle Shampoos, die darauf abzielen, das Wachstum der Haare zu fördern und Haarausfall zu reduzieren. Sie enthalten oft Wirkstoffe wie Minoxidil, Koffein, Biotin und andere Inhaltsstoffe die die Durchblutung der Kopfhaut und die Gesundheit der Haarwurzeln verbessern sollen. Dafür muss das Shampoo gut einmassiert werden und wenige Minuten einwirken, bevor es ausgespült wird. Shampoos gegen Haarausfall erhält man sowohl in der Apotheke, als auch in der Drogerie. Am bekanntesten sind Koffein-Shampoos.

Haaröl gegen Haarausfall

Haaröle gegen Haarausfall sind spezielle Öle, die das Wachstum der Haare fördern und Haarausfall reduzieren sollen. Sie enthalten oft natürliche Inhaltsstoffe wie Pflanzenöle, Vitamine und Mineralien, die die Durchblutung der Kopfhaut und die Gesundheit der Haarwurzeln verbessern sollen. Ein wichtiger Bestandteil solcher Haaröle und Tinkturen gegen Haarausfall sind Wirkstoffe auf pflanzlicher Basis wie z.B. Basilikum-Extrakt. Das Öl wird über Nacht in die Kopfhaut einmassiert und anschließend ausgewaschen.

Haarschaum gegen Haarausfall

Haarschäume gegen Haarausfall sind spezielle Schäume, mit deren Hilfe der Haarverlust eingedämmt und das Haarwachstum angeregt werden soll. Am häufigsten ist dabei der Wirkstoff Minoxidil enthalten. Ein Haarschaum gegen Haarausfall wird in die Kopfhaut einmassiert, aber nicht ausgewaschen. Ähnlich verhält es sich mit Haarlösungen, die auch natürliche Wirkstoffe wie z.B. Baikal-Helmkraut.

Tabletten gegen Haarausfall

Bei Tabletten gegen Haarausfall wird zwischen Nahrungsergänzungsmitteln und verschreibungspflichtigen Medikamenten unterschieden. Hier ist die Spanne zwischen Wirkung und Nebenwirkungen extrem groß. Nahrungsergänzungsmittel liefern die wichtigsten Nährstoffe und Bausteine für ein gesundes Haarwachstum und haben richtig dosiert keine Nebenwirkungen. Bei erblich bedingtem Haarausfall können sie aber nichts ausrichten. Verschreibungspflichtige Tabletten hingegen greifen in bestimmte Körperprozesse ein, um das Haarwachstum zu beleben. Dementsprechend starke Nebenwirkungen können hierbei auch auftreten.

Vorteile und Nachteile der Wirkstoffe gegen Haarausfall

  • Basilikum-Extrakt: Basilikum-Extrakt ist ein Naturprodukt, das aus den Blättern der Basilikum-Pflanze (Ocimum basilicum) gewonnen wird und das Haarwachstum anregen soll. Es wird äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen und soll die Durchblutung der Kopfhaut fördern. Der Wirkstoff verfügt über eine antioxidative Wirkung und schützt somit die Haarwurzeln vor freien Radikalen. Nebenwirkungen hat Basilikum-Extrakt nicht. Bekannt geworden ist der Wirkstoff durch die Rezilin Basilikum-Extrakt Haarkur.

  • Rosmarin: Rosmarin ist eine Heilpflanze, die in der Naturheilkunde seit Jahrhunderten zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt wird. Es wird äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen und soll die Durchblutung der Kopfhaut fördern und so das Wachstum der Haare anregen. Bei der Anwendung von Rosmarin-Öl ist Vorsicht geboten: Unverdünnt kann das ätherische Öl zu starken allergischen Reaktionen führen.

  • Minoxidil: Dieser Wirkstoff wird äußerlich als Tinktur oder Schaum auf die Kopfhaut aufgetragen. Minoxidil ist in verschiedenen Konzentrationen und Formulierungen erhältlich und wird häufig als Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall eingesetzt. Die genaue Wirkungsweise ist nicht geklärt. Forscher vermuten, dass Minoxidil die Durchblutung fördert und so Haarausfall stoppen kann. Häufig treten Nebenwirkungen wie Juckreiz, Ausschläge und unerwünschter Haarwuchs im Gesicht auf. Das bekannteste Minoxidil-Produkt ist Regaine.

  • Finasterid: Dieses Medikament wird oral eingenommen und hemmt die Wirkung von männlichen Hormonen auf die Haarwurzeln. Finasterid ist wirksam bei der Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall und wird hauptsächlich bei Männern eingesetzt. Das Mittel ist bekannt für seine gravierenden Nebenwirkungen, die von Erektionsstörungen bis hin zu Depressionen reichen. Finasterid ist verschreibungspflichtig und wird z.B. vom Hersteller Ratiopharm angeboten.

  • Koffein: Koffein wird in verschiedenen Haarwuchsmitteln verwendet, da es die Mikrozirkulation in der Kopfhaut fördert und so dem Haarausfall vorbeugen kann. Am häufigsten findet man den Inhaltsstoff in Koffein-Shampoos. Außerdem hat es eine antioxidative Wirkung und schützt so die Haarwurzeln und das Haar. Bei einer Unverträglichkeit kann Koffein zu Juckreiz und Rötungen führen, was jedoch relativ selten vorkommt. Eines der bekanntesten Koffein-Shampoos ist Alpecin.

  • 17-alpha-Estradiol: 17-alpha-Estradiol ist ein synthetisch hergestelltes Östrogen, das zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt werden kann. Es wird äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen und wirkt, indem es die Wirkung von männlichen Hormonen auf die Haarwurzeln hemmt. 17-alpha-Estradiol kann besonders bei Frauen wirksam sein, die unter androgenetischem Haarausfall leiden. Der Wirkstoff gilt als gut verträglich und ist durch das Mittel Ell-Cranell bekannt geworden.

  • Ketoconazol: Dieser Wirkstoff wird häufig bei Pilzinfektionen der Kopfhaut verwendet und kann auch bei anderen Formen von Haarausfall wirksam sein. Ketoconazol wird äußerlich auf die Kopfhaut aufgetragen und stoppt Haarausfall, wenn dieser durch eine pilzbedingte Hauterkrankung verursacht wird. Eines der bekanntesten Produkte ist das Ketozolin Shampoo.

  • Biotin: Dies ist ein B-Vitamin, das für das Haarwachstum wichtig ist und daher häufig in Nahrungsergänzungsmitteln gegen Haarverlust enthalten ist. Es kann aber auch äußerlich angewendet werden, z.B. als Serum oder Shampoo. Bei einer ausgewogenen Ernährung ist ein Biotin-Mangel unwahrscheinlich. Eine Überdosierung bei oraler Einnahme kann zu Übelkeit, Durchfall und Unwohlsein führen.

Das beste Mittel gegen Haarausfall im Test: Was sagt die Stiftung Warentest?

Verbraucher stehen beim Kauf von kosmetischen Produkten vor einer großen Auswahl. Umzingelt von Werbung, Wirkversprechen und ansprechenden Verpackungen fällt es schwer, rationale Entscheidungen zu treffen. Um den Verbraucher diese Entscheidung zu erleichtern und vor Irreführung durch Werbemaßnahmen zu schützen, testet die Stiftung Warentest verschiedene Mittel aus einer Produktkategorie und bewertet diese.


Auf der Suche nach einem Testurteil über das beste Mittel gegen Haarausfall wird man schnell fündig. Vor einigen Jahren wurde ein Test mit den bekanntesten Apothekenprodukten (rezeptfrei und rezeptpflichtig) gegen Haarausfall durchgeführt. Darunter auch Regaine und Ell-Cranell. Mittel auf natürlicher Basis wie Rezilin waren nicht Teil der Untersuchung. Das Ergebnis: Minoxidil und Finasterid sind nur mit Einschränkung geeignet. Nach dem Absetzen kehrt der Haarausfall wieder zurück und es gibt zahlreiche Nebenwirkungen, die eine Langzeitanwendung kaum möglich machen.

Wie werden Mittel gegen Haarausfall richtig angewendet?

Damit ein Mittel gegen Haarausfall funktioniert, ist die korrekte Anwendung besonders wichtig. Wird ein Haaröl, ein Shampoo oder Nahrungsergänzungsmittel nicht regelmäßig und lang genug verwendet, kann es auch nicht seine volle Wirkung entfalten.

Hier sind einige Tipps zur richtigen Anwendung von Haarausfall-Mitteln:

  1. Befolgen Sie die Anwendungshinweise des Herstellers: Jedes Mittel gegen Haarausfall ist anders und hat spezifische Anwendungshinweise. Lesen Sie daher sorgfältig die Packungsbeilage und befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers.

  2. Verwenden Sie das Mittel regelmäßig: Um eine Wirkung zu erzielen, ist es wichtig, das Mittel regelmäßig anzuwenden. Vergessen Sie nicht, das Mittel auch an Wochenenden und während der Ferien zu verwenden, um eine kontinuierliche Behandlung sicherzustellen.

  3. Verwenden Sie das Mittel über einen längeren Zeitraum: Die meisten Mittel gegen Haarausfall brauchen Zeit, um zu wirken. Es kann einige Wochen oder sogar Monate dauern, bis Sie eine Verbesserung bemerken. Haben Sie Geduld und geben Sie dem Mittel Zeit, um zu wirken.

  4. Kombinieren Sie das Mittel gegebenenfalls mit anderen Behandlungen: In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, das Mittel gegen Haarausfall mit anderen Behandlungen wie z.B. einer gesunden Ernährung oder bestimmten Haarpflegeprodukten zu kombinieren, um die Wirkung zu verbessern. Sprechen Sie im Zweifel mit Ihrem Hautarzt.

Wie lange dauert es, bis ein Mittel gegen Haarausfall wirkt?

Die Dauer, bis ein Mittel gegen Haarausfall wirkt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu gehören z.B. die Art von Haarausfall, die verwendete Behandlung und die individuelle Reaktion des Patienten. Im Allgemeinen kann es einige Wochen oder sogar Monate dauern, bis Sie eine Verbesserung bemerken. Schließlich wachsen die Haare auch nur ca. 1 cm pro Monat. Es ist wichtig, das Mittel regelmäßig und über einen längeren Zeitraum anzuwenden, um eine Wirkung zu erzielen.


Man sollte beachten, dass nicht alle Mittel bei jedem Menschen gleich gut wirken. Manche Mittel können bei einigen Menschen wirksam sein, während sie bei anderen keine Wirkung zeigen. Es ist daher möglich, dass Sie verschiedene Behandlungen ausprobieren müssen, bevor Sie eine Wirkung bemerken. Wenn Sie sich unsicher sind, wie lange es dauern wird, bis das Mittel gegen Haarausfall bei Ihnen wirken wird, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Dermatologen.

Alternative Möglichkeiten zur Behandlung von Haarausfall

Haarausfall ist ein belastendes Problem, das sehr viele Menschen jeden Alters und Geschlechts betrifft. Dementsprechend viele Tipps und Tricks gibt es, um dem Haarausfall an den Kragen zu gehen. Neben den typischen Mitteln wie Shampoos, Tinkturen und Haarölen gibt es auch verschiedene Hausmittel und Behandlungen.

Hausmittel

  • Ölbehandlungen: Öle wie z.B. Rizinusöl, Arganöl oder Olivenöl pflegen die Kopfhaut und versorgen die Haarwurzeln mit Nährstoffen. Tragen Sie das Öl auf die Kopfhaut auf und lassen Sie es für einige Stunden oder über Nacht einwirken, bevor Sie es ausspülen.

  • Aloe Vera: Aloe Vera ist reich an Vitaminen und Mineralien und wird häufig zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt. Tragen Sie Aloe Vera-Saft oder -Gel direkt auf die Kopfhaut auf und lassen Sie es für eine Stunde einwirken, bevor Sie es ausspülen.

  • Kopfmassagen: Das sanfte Bürsten des Haars kann die Durchblutung der Kopfhaut fördern und das Haarwachstum anregen. Verwenden Sie eine Haarbürste mit Naturborsten oder eine Silikonbürste und massieren Sie damit sanft die Kopfhaut.

Kosmetische & schönheitsmedizinische Methoden

  • Haartransplantation: Bei einer Haartransplantation werden kleine Hautstücke mit Haarfollikeln (Grafts) von einer Stelle des Kopfes (meistens der Hinterkopf) an eine kahle oder dünner werdende Stelle transplantiert. Diese Grafts enthalten die Follikel, die für das Wachstum von Haaren verantwortlich sind. Die Grafts werden mit feinen Nadeln in die Kopfhaut eingepflanzt, wo sie sich in normales Haar verwandeln sollen.

  • Laserbehandlung: Eine Laserbehandlung bei Haarausfall (auch Laserkopfhautstimulation genannt) ist eine nicht-invasive Behandlung, bei der ein Lasergerät verwendet wird, um die Kopfhaut zu stimulieren und das Haarwachstum anzuregen. Die Laserbehandlung wird meistens in Form von Sitzungen durchgeführt, die etwa 30 Minuten dauern. Während der Behandlung wird der Laser über die Kopfhaut geführt, wodurch die Durchblutung der Kopfhaut verbessert und das Haarwachstum angeregt werden soll.

Fazit: Was ist das beste Mittel gegen Haarausfall?

Haarausfall kann für viele Menschen ein Problem darstellen, das sich negativ auf das Selbstbewusstsein auswirken kann. Es gibt viele verschiedene Mittel, die bei Haarausfall eingesetzt werden können, darunter topische Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel, Hausmittel und medizinische Behandlungen wie Haartransplantationen und Laserbehandlungen. Im Testurteil der Stiftung Warentest erwiesen sich die Mittel Minoxidil und Finasterid als bedingt wirksam, doch immer mehr Menschen sind auf der Suche nach einer natürlichen Alternative. Mit einer Zufriedenheit von über 89 Prozent überzeugt hier die Rezilin Basilikum-Extrakt Haarkur. 


QUELLEN

  •  https://www.test.de/medikamente/krankheit/haarausfall-k169/. Abgerufen am 06.01.2023.
  • B. Knoll: Vorbeugung und Behandlung der androgenetischen Alopezie. 2014.