Haarausfall bei Frauen im Alter: Dieses Hausmittel hilft

FORSCHUNG

Haarausfall bei Frauen im Alter: Dieses Hausmittel hilft*

Forscher entdecken eine überraschende Wirkung von Basilikum

24.06.2021 | Redaktion

Hausmittel gegen Haarausfall bei Frauen

Immer mehr Frauen nutzen dieses Mittel

Viele Frauen teilen eine Sorge: Das Älterwerden. Die Wechseljahre setzen ein und der eigene Körper wird einem plötzlich fremd. Die Verzweiflung ist groß, wenn dann auch der Haarausfall immer stärker und das Haar immer dünner wird. Eine Krankheit steckt aber nur selten dahinter. Von der Panik getrieben, nutzen viele dennoch zuerst chemische Haarwuchsmittel, um den Haarausfall in den Griff zu bekommen.


Viele künstliche Haarwuchsmittel haben eines gemeinsam: Sie können unangenehme und sogar gefährliche Nebenwirkungen auslösen. Juckreiz auf der Kopfhaut und Kopfschmerzen gehören noch zu den harmlosen Risiken. Es besteht die Gefahr, dass auch das Herz-Kreislauf-System und wichtige Organe wie die Lunge angegriffen werden. Was den Haarausfall stoppen soll, richtet also im schlimmsten Fall nur noch mehr Schaden an.


Forscher haben bei nicht krankheitsbedingtem Haarausfall nun eine andere Lösung gefunden, die jeder kennt: Basilikum.²

Was sind die Ursachen für Haarausfall?

Wenn das Haar unabhängig von einer Erkrankung ausfällt, gibt es mehrere Gründe dafür. In den meisten Fällen sind hormonelle Schwankungen während der Wechseljahre oder einer Schwangerschaft schuld. Außerdem deutet dünner werdendes Haar häufig auf einen Vitaminmangel oder eine ungesunde Lebensweise hin. Stress, Schlafmangel und bestimmte Medikamente stoppen das Haarwachstum und das Haar fällt vorzeitig aus.


Im Alter kommt noch ein weiteres Problem hinzu: Die Talgdrüsen produzieren immer weniger Talg. Ohne die schützende Fettschicht trocknen die Kopfhaut und das Haar schon bald aus. Jetzt ist es an der Zeit einzugreifen, sonst brechen die Haare immer weiter ab und zurück bleiben dünne Strähnen.

Die zufällige Entdeckung von Basilikum

Die besondere Wirkung von Basilikum bei Haarausfall entdeckten Forscher während der Anwendungsstudie einer Anti Aging Creme auf Basis von Basilikum. Im Laufe der Untersuchung stellten die Versuchsleiter fest, dass sich die Augenbrauen der Testpersonen veränderten - sie wurden dichter. Diese Entdeckung sorgte für Erstaunen auf beiden Seiten und brachte den Stein für die Entwicklung einer Haarkur ins Rollen.


Es dauerte 2 Jahre, bis die Entwicklung der Rezilin Basilikum-Extrakt Haarkur vollständig abgeschlossen war. Schon kurz darauf war das Mittel in den Regalen der Apotheken zu finden.

Der Verkaufsstart der Haarkur war ein voller Erfolg. Apotheker berichten von einer großen Nachfrage und einem schnellen Ausverkauf. Auf der Suche nach einer gut verträglichen Alternative bei Haarausfall konnte das Mittel viele betroffene Frauen begeistern und ihnen ihr Selbstbewusstsein zurückgeben.

Rezilin Produktion in Deutschland - Quelle: rezilin.de

Testurteile überzeugen

Um die Verträglichkeit der Rezilin Haarkur zu testen, wurden die unabhängigen Testinstitute DermaConsult und Dermatest beauftragt. Das Testurteil basiert auf einer Anwendungsstudie mit 70 Testpersonen. Bei keinem der Anwender konnten Rötungen, Irritationen und andere Nebenwirkungen beobachtet werden.⁴´⁵ Die Hautverträglichkeit von Rezilin konnte somit mit einem sehr guten Testergebnis bestätigt werden.


Die Besonderheit der Haarkur sind die ausgewählten Inhaltsstoffe in Bio-Qualität. Im Netz stößt die gut verträgliche Formel der Haarkur auf große Begeisterung. So heißt es im Erfahrungsbericht einer zufriedenen Anwenderin: “Rezilin ist mittlerweile ein fester Bestandteil meiner Abend-Routine. Die Anwendung ist schnell und einfach und das Ergebnis überzeugend. Seit ich Rezilin nutze, habe ich viel weniger Haare auf dem Kopfkissen” Anette Rebusch (Name geändert) - Quelle: www.rezilin.de

Anwendung der Haarkur

Für optimale Ergebnisse muss die Haarkur 3 Mal wöchentlich auf die Kopfhaut aufgetragen und einmassiert werden. Mit der Pipette lässt sich das Mittel ganz einfach dosieren. Nach einer Einwirkzeit von mindestens 30 Minuten kann die Haarkur bei Bedarf wieder ausgewaschen werden. Besonders intensiv pflegt Rezilin die Kopfhaut und das Haar über Nacht. So kann der Wirkstoff sich am besten entfalten und dem Haarausfall* vorbeugen.


Eine Flasche der Rezilin Haarkur reicht für einen Anwendungszeitraum von ca. 8 Wochen. Das kann je nach Häufigkeit der Anwendung, Haardichte und Haarlänge variieren.

Wo ist Rezilin am günstigsten?

Rezilin ist sowohl online im herstellereigenen Online-Shop als auch in Versandapotheken und in der Apotheke vor Ort erhältlich. In der Drogerie gibt es die Haarkur nicht zu kaufen.


Den günstigsten Preis für die originale Rezilin Haarkur bietet der Hersteller im Online-Shop. Hier gibt es die Haarkur dank tagesaktueller Rabatte bis zu 27 Prozent günstiger. Ein weiterer Vorteil ist die 60 Tage Geld-zurück-Garantie, mit der ein risikofreier Test problemlos möglich ist. Wer unzufrieden ist, kann die Flasche zurücksenden und bekommt den Kaufpreis erstattet:


www.rezilin.de

Rezilin Basilikum-Extrakt in der Apotheke: Pharmazentralnummern:

-Deutschland PZN 14299505

-Österreich PZN 4998254

-Schweiz Pharmacode: 7649413


Wichtiger Hinweis

Im Internet werden wirkungslose Nachahmungen angeboten. Um sicherzustellen das Originalprodukt zu erwerben empfehlen wir generell den Kauf direkt beim Hersteller unter www.rezilin.de oder in der Apotheke (PZN: -14299505).


Wie viel Haarausfall ist normal?

Haarausfall ist sowohl für Männer, als auch für Frauen ein heikles Thema. Wenn der Haarverlust zunimmt, wird auch die Angst vor einem kahlen Schopf immer größer. Oft herrscht Unklarheit darüber, wie viel Haarausfall noch normal ist und wann die Grenze zu krankhaftem Haarverlust überschritten ist.


Jeder Mensch verliert täglich Haare, denn auch das Ausfallen gehört zum Haarwachstum. Der Wachstumsprozess verläuft in 3 Phasen und bevor ein neues Haar aus dem Haarfollikel wachsen kann, muss das alte ausfallen. Aus diesem Grund verliert ein Mensch im Schnitt ca. 100 Haare pro Tag. Diese Anzahl an ausgefallenen Haaren erscheint im ersten Moment hoch, liegt aber im Normalbereich. Vereinzelt können mehr Haare ausfallen z.B. nach einem Friseurbesuch oder beim Rauskämmen einer aufwändigen Frisur. Auch mit zunehmendem Alter steigt die Anzahl der ausfallenden Haare.


Von Haarausfall spricht man, wenn der Haarverlust über einen längeren Zeitraum deutlich über 100 Haaren liegt und das Kopfhaar sich spürbar und sichtbar lichtet. Das kann durch verschiedene innere und äußere Faktoren hervorgerufen werden.

Was sind die Ursachen für Haarausfall bei Frauen?

Das Haar kann aus vielen verschiedene Gründen ausfallen. Während sich der Haarausfall bei vielen langsam über einen längeren Zeitraum voranschreitet, erleben andere wiederum plötzlichen Haarverlust ohne erkennbare Ursache. Grundsätzlich kann zwischen krankheitsbedingtem und nicht krankheitsbedingtem Haarausfall unterschieden werden.

Nicht krankheitsbedingter Haarausfall

Nicht krankheitsbedingter Ursachen sind der Hauptauslöser für den Haarausfall bei Frauen und Männern. Viele Betroffene leiden genetisch bedingt unter Haarausfall und das betrifft sowohl Männer, als auch Frauen. Auch hormonelle Veränderungen können das Haarwachstum negativ beeinflussen. Insbesondere bei Frauen in den Wechseljahren oder nach einer Schwangerschaft gerät der Hormonspiegel in kurzer Zeit stark aus dem Gleichgewicht.


Stress ist ebenfalls einer der häufigsten Gründe für nicht krankheitsbedingte Haarprobleme, ebenso wie eine einseitige und nährstoffarme Ernährung. Außerdem kann häufiges Waschen, Bürsten und Stylen mit Haarspray und Co. die Kopfhaut und das Haar so stark strapazieren, dass es vermehrt ausfällt. Das gilt auch für regelmäßiges Färben und Blondieren.


Eine weitere Ursache für nicht krankheitsbedingten Haarausfall ist der Jahreszeitenwechsel. Sowohl im Frühjahr, als auch im Herbst klagen viele über dünner werdendes Haar. Dieses Phänomen wird auch als saisonaler Haarausfall bezeichnet.

Krankheitsbedingter Haarausfall

Krankheiten können ebenfalls Haarausfall verursachen, allerdings ist das deutlich seltener der Grund. Zu krankheitsbedingtem Haarausfall zählt u.a. der kreisrunde Haarausfall, der aufgrund einer Autoimmunerkrankung entsteht. Auch Schilddrüsenerkrankungen können dazu führen, dass das Haar verstärkt ausfällt. Das betrifft vorrangig Frauen, da sie häufiger an Schilddrüsenstörungen erkranken als Männer.


Eine weitere Ursache für krankheitsbedingten Haarausfall sind Hauterkrankungen, die die Kopfhaut betreffen und so das Haarwachstum beeinträchtigen wie z.B. Schuppenflechte. Dazu zählen auch Infektionskrankheiten wie Pilzbefall.


Auch die Einnahme von Medikamenten zur Behandlung bestimmter Krankheiten kann das Haarwachstum vorzeitig stoppen und zu verstärktem Haarverlust führen.

Plötzlich starker Haarausfall: Muss ich mir Sorgen machen?

Besonders, wenn der Haarausfall bei Frauen sehr plötzlich und sehr stark auftritt, ist das für die Betroffenen oft besorgniserregend. Büschelweise Haare in der Bürste oder im Duschabfluss vorzufinden ist nicht gerade ein gutes Gefühl. Man spricht in diesem Fall auch von einem telogenen Effluvium: Viele Haare gehen gleichzeitig von der Wachstumsphase in die Ruhephase über und fallen diffus aus. In den meisten Fällen steckt ein für den Körper stressiges Ereignis dahinter, das wenige Monate dafür sorgt, dass bis zu 70 % der Haare plötzlich ausfallen. Bei Frauen ist das die zweithäufigste Ursache für Haarausfall. Zu den möglichen Ursachen für den plötzlichen, starken Haarausfall zählen Diäten, Stress, Operationen oder Unfälle sowie z.B. auch die Geburt des eigenen Kindes oder Nebenwirkungen von Medikamenten.


Die gute Nachricht: Frauen mit plötzlichem Haarausfall verlieren normalerweise nicht das gesamte Kopfhaar. Außerdem reguliert sich der Haarverlust meist von allein wieder, sobald die stressige Phase vorüber ist. Hausmittel, Haarkuren und Nahrungsergäzungsmittel können das Haarwachstum unterstützen und den diffusen Haarausfall eindämmen.

Kann Haarausfall rückgängig gemacht werden?

Das Entsetzen über den Haarausfall wandelt sich schnell zur Verzweiflung. Schließlich lässt sich der Haarausfall nicht immer so leicht stoppen und umso länger die Suche nach einer Lösung dauert, desto dünner wird die Haarpracht auf dem Kopf.


Ob der Haarausfall wieder rückgängig gemacht werden kann, hängt ganz vom Auslöser ab. Handelt es sich um nicht krankheitsbedingten Haarausfall z.B. aufgrund hormoneller Schwankungen oder einem Vitaminmangel, so lässt sich das Problem meist beheben und der Haarausfall eindämmen. Um das Haarwachstum wieder anzuregen und die Kopfhaut zu pflegen, können Hausmittel gegen Haarausfall helfen. Bis das Haar wieder seine ursprüngliche Fülle erreicht hat, können allerdings mehrere Wochen bzw. Monate vergehen.


Ist der Haarausfall erblich bedingt, stehen die Chancen auf Heilung eher schlecht. Die sogenannte androgenetische Alopezie betrifft zum größten Teil das männliche Geschlecht. Die Haare fallen aus, da eine Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber Dihydrotestosteron besteht. Einige Wirkstoffe können den Haarverlust vorübergehend eindämmen, doch mit dem Absetzen der Mittel schreitet der Kahlschlag wieder voran.

Wann eignen sich Hausmittel gegen Haarausfall?

Haarausfall kann viele unterschiedliche, teils ernste gesundheitliche Ursachen haben. Bei plötzlich auftretendem, starkem oder anhaltendem Haarausfall sollte ein Arzt bzw. eine Ärztin zu Rate gezogen werden. Insbesondere, wenn er sich nicht durch offensichtliche Auslöser wie zum Beispiel Stress erklären lässt, eine besonderes Muster aufweist (z.B. kreisrund) oder zusätzlich unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Augenringe auftreten, sollte die Ursachen medizinisch untersucht werden. Von einer Selbstmedikation oder ähnlichem raten wir ab.

Hausmittel sind für Männer und Frauen geeignet, bei denen kein krankheitsbedingter Haarausfall vorliegt. Ist beispielsweise eine erblich bedingte Überempfindlichkeit für den Haarverlust verantwortlich, kann das Problem mit Hausmitteln in den Griff bekommen oder zumindest der Leidensdruck verringert werden.

Das sind die besten Hausmittel gegen Haarausfall

Anstelle den Haarausfall mit verschreibungspflichtigen Mitteln zu bekämpfen, die starke Nebenwirkungen haben, vertrauen viele Betroffene auf die Kraft der Hausmittel. Richtig ausgewählt und angewendet können Hausmittel wirksame Helfer im Kampf gegen das dünner werdende Haar sein. 

Hausmittel Basilikum

Als wichtigster Bestandteil der Haarkur Rezilin ist Basilikum bei Haarausfall schon lange bekannt. Das Hausmittel birgt mehr als nur einen guten Geschmack.

Basilikum enthält unzählige gesundheitsfördernde Stoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Diese Nährstoffe werden für ein normales Haarwachstum und eine gesunde Kopfhaut dringend benötigt. Eine weitere Besonderheit ist die enthaltene Menge an Beta-Carotin. Das Antioxidans ist ein wirksamer Radikalfänger und schützt die Zellen vor schädlichen Einflüssen. Somit wird ein vorzeitiger Stopp des Haarwachstums vorgebeugt und das Haar kann ungehindert wachsen.


Basilikum als kosmetisches Extrakt kann sogar noch deutlich mehr. Bei in vitro Studien entdeckte man, dass der Wirkstoff die Zellteilung der Haarzellen anregen kann. Auf diese Weise kann das Haarwachstum unterstützt und nicht krankheitsbedingter Haarausfall eingedämmt werden.

Hausmittel Kürbiskernöl

Ein weiteres hilfreiches Hausmittel gegen Haarausfall ist Kürbiskernöl. Das Potenzial des Öls wird in der Naturheilkunde schon lange genutzt.

Kürbiskernöl enthält reichlich Magnesium, Kalium, Zink, Selen sowie die Vitamine A, Vitamin B, Vitamin C und E. All diese Nährstoffe werden benötigt, um ein gesundes Haarwachstum und ausreichenden Zellschutz zu gewährleisten. Zudem enthält Kürbiskernöl Phytosterol. Dabei handelt es sich um einen Stoff mit hormonähnlicher Wirkung. Phytosterol wirkt hemmend auf Dihydrotestosteron (DHT), das bei einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln vermehrt Haarausfall verursachen kann.


Kürbiskernöl versorgt die Kopfhaut und das Haar dank der Fettsäuren außerdem mit reichhaltiger Feuchtigkeit und hinterlässt einen seidigen Glanz.

Hausmittel Ätherische Öle

Um den Haarverlust und das dünner werdende Haar so natürlich wie möglich zu behandeln, eignen sich ätherische Öle sehr gut. Verschiedene ätherische Öle werden bei der Aromatherapie zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt und können auch das Haarwachstum unterstützen.


Eines der besten ätherischen Öle bei Haarausfall ist Rosmarinöl. Das Öl hat nicht nur eine antiseptische und entzündungshemmende Wirkung, sondern fördert auch die Durchblutung. Das verbessert die Versorgung der Haarwurzeln mit Sauerstoff und Nährstoffen und beugt Haarausfall vor. Außerdem ist es in der Lage, das Haarwachstum zu stimulieren.

Eine pflegende und erhaltende Wirkung wird auch ätherischem Lavendelöl und Pfefferminzöl nachgesagt. Während Lavendelöl eine beruhigende Wirkung auf die Kopfhaut hat, regt Pfefferminzöl die Durchblutung an. Beide Öle sollen das Haarwachstum auf natürliche Weise fördern und den Haarausfall stoppen.


Vor der Anwendung von ätherischen Ölen auf der Kopfhaut müssen diese mit einem Trägeröl wie z.B. Olivenöl oder Jojobaöl gemischt werden, um Hautreizungen zu vermeiden.

Hausmittel Ingwer

Ingwer enthält reichlich ätherische Öle, Vitamin C und verschiedene Mineralstoffe. Die typische Schärfe erhält die Knolle durch Gingerole, die sich auch positiv auf das Kreislaufsystem auswirken.

Als Hausmittel gegen Haarausfall ist Ingwer den Wenigsten bekannt. Um mit Hilfe von Ingwer gegen Haarprobleme vorzugehen, muss aus der Knolle ein Saft gepresst werden. Der frische Ingwersaft verbessert durch die enthaltenen Scharfstoffe die Durchblutung in der Kopfhaut. Dadurch kann die Zellteilung in den Haarfollikeln stimuliert werden. Auf diese Weise unterstützt Ingwer nicht nur das Haarwachstum, sondern kann zugleich den Haarausfall eindämmen.

Hausmittel Zwiebelsaft

Die Zwiebel gehört zu den Produkten, die eigentlich jeder in seinem Schrank vorrätig hat. Studien konnten zeigen, dass Zwiebelsaft das Haarwachstum stimulieren kann. Das liegt an den zahlreichen Schwefel-Verbindungen, die dem Haar als Baustein dienen. Zusätzlich verbessern diese die Haarstruktur. Gleichzeitig enthalten Zwiebeln viele Vitamine und Nährstoffe und können die Durchblutung anregen. Dadurch wird die Wachstumsphase der Haare ganz natürlich verlängert und das Haar wächst dichter nach.

Zusätzlich profitiert das Haarwachstum von den zahlreichen Antioxidantien, die die Haare vor schädigenden freien Radikalen schützenWomöglich ist der Saft der Zwiebel sogar in der Lage, den krankhaften, kreisrunden Haarausfall erfolgreich zu behandeln.


Als Hausmittel gegen Haarausfall kann man einfach einige Zwiebeln pürieren und den Saft auspressen. Den Zwiebelsaft dann auf die Kopfhaut und das Haar geben und gründlich einmassieren. Die Mischung sollte dann für etwa 15 Minuten einwirken und anschließend mit einem milden Shampoo ausgewaschen werden.

Hausmittel Fischöl

Omega-3-Fettsäuren wie sie zuhauf in Fischöl enthalten sind, sind äußerst vielfältig einsetzbar. Sportler nutzen sie zum Muskelaufbau und sie sollen auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Dabei sind die Fette auch für die Haargesundheit unverzichtbar. Sie versorgen die Haare und die Kopfhaut mit Feuchtigkeit und stärken die Hautschichten, in denen die Haare verwurzelt sind. Fischöl kann zusätzlich die Haardichte verbessern. Mittlerweile gibt es außerdem Studien die vermuten, dass die Omega-3-Fettsäuren das Enzym blockieren, das an der Umwandlung von Testosteron in DHT verantwortlich ist. Beim anlagebedingten Haarausfall ist das die Ursache für den Haarverlust.


Fischöl-Präparate gibt es in Apotheken oder zahlreichen Online-Shops. Beim Kauf sollte man auf eine gute Qualität achten. Minderwertige Kapseln sind womöglich mit Schadstoffen belastet.

Haarausfall vorbeugen mit diesen Tipps

Bei Haarausfall gehört nicht nur die Behandlung, sondern auch die Vorbeugung zu den entscheidenden Themen. Denn in einigen Fällen lässt sich der Haarverlust vermeiden, bevor er überhaupt zu einem schwerwiegenden Problem wird.


  • Gesunde Ernährung: Eine ausreichende Nährstoffversorgung trägt maßgeblich zu einem normalen Haarwachstum bei. Dafür benötigen Haare nicht nur Vitamine von außen, sondern auch von innen. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung liefert alle notwendigen Nährstoffe, um den Stoffwechsel und die Zellteilung in den Haarwurzeln optimal zu unterstützen. Damit ist ein wichtiger Schritt zur Vorbeugung von nicht krankheitsbedingtem Haarausfall bereits getan.

  •  Gesundes Leben: Nicht nur die Ernährung wirkt sich auf den Haarzustand aus, sondern auch der Lebensstil. Schlechter Schlaf, wenig Bewegung und der regelmäßige Konsum von Alkohol und Zigaretten bedeutet für den Körper eine zusätzliche Belastung. Die Durchblutung verschlechtert sich und darunter leiden wichtige Stoffwechsel- und Wachstumsprozesse, die auch das Haarwachstum beeinflussen. Ausreichend Schlaf, regelmäßige Sporteinheiten und der Verzicht auf Genussgifte beugt dem Ausdünnen der Haare vor.

  • Milde Pflege: Insbesondere im Alter neigt das Haar dazu, spröde und empfindlich zu werden. Durch starke Waschtenside und Konservierungsstoffe sowie Stylingprodukte werden die Kopfhaut und die Haarwurzeln oft sehr strapaziert. Das begünstigt nicht nur Haarbruch, sondern auch Haarverlust. Eine sanfte Haarpflege stärkt und schützt das Haar. Milde Shampoos, nährende Haaröle wie Rezilin und ein vorsichtiger Umgang mit dem Haar beugen Haarausfall vor. Das bedeutet auch, weitestgehend auf Hitze, Färben und Blondierungen zu verzichten.
    Ein weiterer Tipp, der die Haarpflege ergänzen kann: Kopfmassagen. Sie verbessern die Durchblutung der Kopfhautund fördern so die Sauerstoff- und Nährstoffversorgung der Haarwurzeln. Haarverlust aufgrund einer mangelnden Versorgung mit Nährstoffen lässt sich so eindämmen. Bürsten aus Silikon eignen sich besonders gut, ebenso wie Bürsten aus Naturhaar wie z.B. Wildschweinborsten. Beim Bürsten werden die Haarfollikel optimal stimuliert und dadurch besser durchblutet. Das kann für ein schnelleres Haarwachstum sorgen. Gleichzeitig wird strapaziertes Haar auch nicht herausgerissen oder zusätzlich beschädigt, wie es bei günstigen Bürsten aus Plastik oft der Fall ist.

  • Stress vermeiden: Stress kann nicht nur diffusen Haarausfall auslösen, sondern auch den krankhaften kreisrunden Haarausfall triggern. Stress beeinflusst verschiedene Körperprozesse und führt auf diese Weise einen vorzeitigen Wachstumsstopp herbei. Um das zu verhindern, sollte das Stresslevel so gut es geht reduziert werden. Ob durch Sport, einen Spaziergang im Wald oder Meditation - mit Hilfe verschiedener Entspannungstechniken lassen sich die seelischen und körperlichen Auswirkungen von Stress eingrenzen.


[1] = Quelle: t-online.de/gesundheit/gesund-leben/id_83076922/diese-faktoren-beeinflussen-die-geschwindigkeit-des-alterns.html

[2] = Studie: Bionos Biotech, 46026 Valencia, Spain

*Resultate können von Person zu Person variieren.

Namen geändert

*bei nicht krankheitsbedingtem Haarausfall


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